Emy Roeder

 
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Fernand                        Léger                                                        - Les Plongeurs
Fernand Léger
"Les Plongeurs "
38.000 €
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Antoni                         Clavé                                                        - Poisson Noir
Antoni Clavé
"Poisson Noir "
30.000 €
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Arnold                         Balwé                                                        - Garten in Feldwies
Arnold Balwé
"Garten in Feldwies "
25.000 €
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Pablo                          Picasso                                                      - Portrait de Mlle D.M. (Dora Maar)
Pablo Picasso
"Portrait de Mlle D.M. (Dora Maar) "
18.000 €
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Francis Newton                 Souza                                                        - Portrait of a Man
Francis Newton Souza
"Portrait of a Man "
18.000 €
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Carlos                         Nadal                                                        - Le salon rouge
Carlos Nadal
"Le salon rouge "
15.000 €
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Pablo                          Picasso                                                      - Portrait de jeune fille
Pablo Picasso
"Portrait de jeune fille "
14.000 €
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Marc                           Chagall                                                      - Der weiße Blumenstrauß
Marc Chagall
"Der weiße Blumenstrauß "
12.000 €
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Biografie Kunstmarkt/Service Literatur Impressum

Würzburg 1890
- Mainz 1971


Emy Roeder wird 30. Januar 1890 in Würzburg geboren. 1912 beginnt sie ihre künstlerische Ausbildung bei dem Bildhauer Bernhard Hoetger in Darmstadt. Ihr Studium schliesst Emy Roeder 1915 ab und geht nach Berlin. Dort kommt sie mit verschiedenen fortschrittlichen Künstlern, wie Belling und ihrem späteren Mann Herbert Gabe, in Kontakt und schliesst u.a. der "Vereinigung der radikalen bildenden Künstler" an. In den 1920er Jahren beschreitet Emy Roeder in Berlin einen erfolgreichen Weg als Bildhauerin, ist regelmäßig auf wichtigen Ausstellungen vertreten und ist mit namhaften Künstlern wie Käthe Kollwitz, Ernst Barlach und Karl Schmidt-Rottluff, mit dem sie eine lebenslange Freundschaft verbindet, bekannt. 1933 begleitet Emy Roeder ihren Mann nach Rom. Als Arbeiten von Emy Roeder von den Nationalsozialisten, trotz der NSDAP-Mitgliedschaft ihres Mannes, mit Ausstellungsverboten belegt werden, entscheidet sich die Bildhauerin, nicht mit ihrem Mann nach Deutschland zurückzukehren und bleibt, oft von finaziellen Nöten geplagt, in Italien. 1944 nach der Befreiung Italiens von der faschistischen Diktatur, wird sie von den Alliierten in einem Lager interniert. Erst die Intervention von Künstlerfreunden erreicht ihre Freilassung. Erst 1950 kehrt Emy Roeder nach Deutschland zurück, erhält von der Stadt Mainz einen Lehrauftrag, Wohnung und Atelier. 1955 nimmt die Künstlerin an der documenta I in Kassel teil. In Mainz lebt Emy Roeder bis zu ihrem Tod als angesehene Bildhauerin. Sie stirbt dort am 7. Februar 1971.